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Profil · Wissenschaft & Bildung

Dr. María Fernanda Nieva

Wissenschafts-Bildungs-Transfer · Gründerin von MINT-BRUCK

Innsbruck, Österreich · mf.nieva@mint-bruck.at

Porträt von Dr. María Fernanda Nieva

Forschungsstationen · Institutionen & Länder

  • ÖsterreichUniversität Innsbruck
  • DeutschlandMax-Planck-Institut für Astrophysik · Universität Erlangen–Nürnberg
  • SpanienInstituto de Astrofísica de Canarias
  • BrasilienObservatório Nacional, Rio de Janeiro
  • ArgentinienUniversidad Nacional de Tucumán

Internationale Evaluation

  • Hubble Space Telescope · USA · 2020. Von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) für die Begutachtung von Beobachtungsanträgen im Sternphysik-Panel, Zyklus 28, berufen.
  • European Southern Observatory (ESO) · Deutschland · 2017. Mitglied im Ausschuss zur Begutachtung von Beobachtungsprogrammen, Periode 100.

Weitere Evaluation: Forschungsförderung in Argentinien und Belgien; Licentiate-Prüfung an der Universität Stockholm, Schweden (2022), und Promotionsprüfung an der Universidad de La Laguna, Spanien (2010).

Förderung & Leitung

Eigenes Forschungsprojekt · Innsbruck, Österreich · 2015–2017. Einwerbung und wissenschaftliche Leitung des Lise-Meitner-Projekts „Struktur und Chemie der Sonnenumgebung“, gefördert vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF).

Vier bewilligte Beobachtungsprogramme als Principal Investigator (PI), wissenschaftlich verantwortliche Antragstellerin.

Fünf kompetitive Stipendien: FWF · Max Planck · Frauen in Forschung und Lehre (FFL) · Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) · brasilianischer Forschungsförderungsrat (CNPq).

Transfer in die Bildung

Pädagogische Hochschule Tirol, Österreich · 2025–2026. Fünf Lehrveranstaltungen in der Primarstufenpädagogik: Mathematikdidaktik, kompetenzorientierte Aufgaben und reflektierte Beobachtung.

Volksschule Innere Stadt · Innsbruck, Österreich · 2024–2025. Mathematik und Naturwissenschaften in der Freizeitpädagogik; Lernbegleitung und Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Familien.

Für MINT-BRUCK verbindet diese Erfahrung wissenschaftliche Evidenz mit Bildungspraxis – und Fragen aus der Praxis mit Forschung und Entwicklung.

Forschung & Publikationen

Mitentwicklung des Referenzstandards für die chemische Zusammensetzung der solaren Nachbarschaft; internationale Beiträge zur Präzisionsanalyse von Sternen.

Internationale Reviews und Seminare, einschließlich Stockholm, Schweden, und Innsbruck, Österreich (2022). Publikationsauswahl im ausführlichen Profil bis 2026 aktualisiert.

Promotion in Astrophysik · 2007 · Cotutelle-Forschung in Deutschland und Brasilien.

Sprachen: Deutsch · Englisch · Spanisch · Portugiesisch · Französisch

Wissenschaftliche Laufbahn im Detail